德语口语
 
  • Ich möchte in die Stadt fahren
    Yuki: Ich mchte in die Stadt fahren.Frau Glck: Da nehmen Sie am besten die U-Bahn.Yuki: Wo ist denn die Haltestelle?Frau Glck: Gleich um die Ecke.Yuki: Wohin fhrt die U-Bahn?Frau Glck: Direkt ins Zentrum.Yuki: Wie viele Stationen muss ich d
    07-16
  • Was sind Sie von Beruf?
    Lektor: Wadim, was sind Sie von Beruf?Kursteilnehmer: Ich bin Ingenieur von Beruf.L.: Wo arbeiten Sie?K.: Ich arbeite in einer Firma.L.: Wie lange arbeiten Sie schon?K.: Ich arbeite schon fnf Jahre.L.: Als was arbeiten Sie?K.: Ich bin Gesch
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  • Das Postamt
    Yuki: Was kostet dieser Brief nach Japan?Beamter: Per Luftpost?Yuki: Ja bitte.Beamter: Einen Moment. Ich muss ihn wiegen. Der Brief wiegt 60 Gramm. Das macht 5 Euro 11 Cent.Yuki: Das ist aber teuer!Beamter: Mchten Sie Sondermarken?Yuki: Ja
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  • Der Deutschkurs
    Frau Holzer: Guten Morgen! Herzlich willkommen in der Schule. Ich heie Frau Holzer. Ich komme aus Deutschland und wohne in Mnchen. Ich mchte Sie gerne kennen lernen. Woher kommen Sie?Yuki: Ich komme aus Japan, aus Sapporo.Frau Holzer: Und w
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  • Abendessen im Restaurant
    BEDIENUG: Guten Tag, mein Herr. Was nehmen Sie?GAST: Ich nehme ein Wiener Schnitzel mit Reis und Bohnen.BEDIENUNG: Tut mir leid, aber es gibt kein Wiener Schnitzel mehr. Essen Sie gern Huhn?GAST: Nein, Huhn esse ich nicht gern. Was gibt es
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  • Meine Familie
    SABINE: Guck mal, Doris, das ist ein Familienphoto. Hier siehst du meine Eltern, meinen Bruder, meine Schwester, meine Gromutter, meine Tante und meinen Onkel.DORIS: Oh, das ist deine Mutter, nicht wahr?SABINE: Ja. Der Mann da ist natrlich
    07-16
  • Die Vorstellung
    Herr Groe: Guten Tag! Entschuldigen Sie bitte die Strung.Sekretrin: Oh! Herzlich willkommen, Herr Groe! Meine Herrschaften, gestatten Sie, Ihnen Herrn Groe, Vertreter der Firma N., vorzustellen.Petrow: Sehr angenehm! Aber wir kennen uns sch
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  • Wir haben heute Besuch
    Wera: Nikolai, wohin gehst du? Hast du heute nicht frei?Nikolai: Doch, ich habe frei, aber ich habe etwas im Institut zu tun.W.: Sei so gut, komm nicht sehr spt nach Hause. Wir haben heute Besuch.N.: Und wer kommt?W.: Die Petrows.N.: Wirkli
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  • Sie gehen zur Vorlesung
    Andreas: Entschuldigen Sie, wo ist hier Hrsaal 7?Lena: Sie gehen zur Literaturvorlesung, nicht wahr?A.: Ja, Sie haben Recht. Ich gehe dorthin.L.: Ich auch. Gehen wir zusammen. Ich begleite Sie.A.: Danke.L.: Studieren Sie an der Hochschule f
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  • Ein Gespräch mit Anna
    Lena: Anna, wo arbeiten Sie?Anna: Ich arbeite in einer Firma.L.: Wie heit die Firma?A.: Die Firma heit Buchmann-Verpackungsmaschinen.L.: Als was arbeiten Sie?A.: Ich bin Chefssekretrin.L.: Und was heit das? Ihre Aufgaben?A.: Das heit: Termi
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  • Im Unterricht
    Lektor: Nun ben wir Grammatik! Oleg, was ist das?Kursteilnehmer: Das ist ein Buch. Das ist ein Bleistift. Das ist ein Kugelschreiber.L.: Danke. Und was liegt hier?K.: Hier liegen Hefte und Bcher.L.: Ist das auch ein Heft?K.: Nein, das ist e
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  • Am Bahnhof
    BEAMTER: Ja, bitte.REISENDE: Eine Fahrkarte nach Klagenfurt bitte.BEAMTER: Hin und zurck?REISENDE: Einfach bitte, zweiter Klasse und ein Nichtraucherabteil.BEAMTER: Wann mchten Sie in Klagenfurt ankommen?REISENDE: Ich mu morgen frh gegen ze
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  • Einladung zum Essen
    Yuki kommt nach Hause. Frau Glck hat einen Brief fr sie. Yuki macht den Brief auf Sie liest:Einladung zum Abendessenam Samstag, den 1. April um 19.30 Uhrbei Familie Gebhardt.U. A. w. g.Gabi und Johannes GebhardtYuki: Das ist aber nett! Aber
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  • Ankunft im Hotel
    EMPFANGSCHEFIN: Guten Abend, mein Herr. Sie wnschen?GAST: Ich brauche ein Einzelzimmer fr eine Nacht.EMPFANGSCHEFIN: Haben Sie eine Reservierung?GAST: Leider nicht.EMPFANGSCHEFIN: Nur ein Doppelzimmer mit Bad ist noch frei.GAST: Was kostet
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  • Eine Einkaufsliste
    ELKE: Mein Freund besucht uns morgen. Unser Khlschrank ist leer.ANJA: Was kaufen wir fr ihn? Ich mache eine Einkaufsliste fr uns.ELKE: Danke. Zum Frhstck brauchen wir sechs Brtchen, Erdbeermarmelade und Butter. Zum Mittagessen kochen wir Sp
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  • Familie
    Der Postbote bringt zwei Briefe. Ein Brief ist fr Yaki, der andere fr Frau Glck.Frau Glck: Hier ist ein Brief fr Sie, Yuki.Yuki: Woher kommt er?Frau Glck: Ich glaube aus Amerika.Yuki: Da wohnt meine Schwester Hanako. Sie ist dort verheirate
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  • Und abends ins Konzert
    Yuki und Tobias, der Sohn von Familie Gebhardt, gehen heute Abend ins Konzert. Tobias holt Yuki von zu Hause ab.Yuki: Guten Abend, Tobias! Komm herein! Ich bin gleich fertig.Tobias: Guten Abend, Yuki! Oh, du siehst aber schick aus!Yuki:Dank
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  • Im Kaufhaus
    Yuki: Wohin sollen wir gehen?Frau Glck: Am besten gehen wir in ein groes Kaufhaus im Stadtzentrum. Da kann man gnstig einkaufen.Frau Glck und Yuki sind im Kaufhaus.Frau Glck: Gehen wir zuerst in den ersten Stock in die Abteilung fr Damenbek
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  • Stadtbesichtigung
    Heute ist Sonntag. Yuki mchte eine Stadtbesichtigung machen. Am Treffpunkt warten viele Touristen.Stadtfhrerin: Willkommen in Mnchen! Wir befinden uns mitten im Stadtzentrumam Marienplatz. Hier sehen Sie das Rathaus mit Glockenspiel. Es spi
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  • Jobsuche
    Yuki: Ich glaube, ich muss Geld verdienen. Meine Schwester mchte mich so gerne besuchen. Sie kann die Reise nach Deutschland aber nicht bezahlen. Ich mchte ihr den Flug finanzieren.Frau Glck: Vielleicht lesen Sie mal die Stellenangebote in
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